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Welcome to the Happy Club – Smilla Boutique in Mannheim

Welcome to the Happy Club – Smilla Boutique in Mannheim

Vanessa Müller
All over colourful. © Vanessa Müller

Angefangen hat alles mit selbstgemachten Handyketten, mittlerweile verkauft Belinda Brehm in ihrem Store Smilla Boutique in Mannheim auch viele bekannte Brands und vertritt kleinere Startups.

Eröffnet hat sie ihren Concept Store letztes Jahr, Ende Oktober. Doch schon im Juli 2021 hat sie angefangen ihre selbstgemachten Handyketten online unter dem Namen Smilla Boutique zu verkaufen.

Eyecatcher des Concept Stores. © Vanessa Müller
Eyecatcher des Concept Stores. © Vanessa Müller

Woher der Name Smilla

Den Namen Smilla fand die Gründerin Belinda schon immer sehr schön. Er kommt aus dem dänischen und bedeutet lächeln, deshalb findet man in ihrem Laden auch besonders viele Smileys.  „Boutique, weil ich zu Beginn der Handyketten geschrieben hatte: Ich bin ein Mädchen mit dem Traum von einer eigenen Boutique“, schwärmt Belinda, die seit sie 16 ist in Mannheim wohnt.

What Ever. © Romy van Gysel
What Ever. © Romy van Gysel

Schon als Kind hat sie gerne Schmuck gebastelt. Handyketten dann, weil sie gemerkt hat, wie sie immer mehr Trend wurden. „Deswegen habe ich sie dann auch personalisiert angeboten, was es zu diesem Zeitpunkt so noch nicht gab“, erzählt die Inhaberin. Anfangs lief der Verkauf über Etsy bis Belinda dann einen eigenen Onlineshop gebaut hat, um dort ihre selbstgemachten Produkte zu verkaufen.

Inzwischen wurde der Onlineshop gerelauncht und nicht nur mit einem neuem Design ausgestattet, sondern auch um alle Produkte, die es bei Belinda im Laden gibt, erweitert. So kann nun das ganze Sortiment auch online erworben werden.

„Mittlerweile werden wir auch von Marken angeschrieben, ob wir sie vertreten wollen oder auch Startups bieten wir gerne eine Fläche, da es für sie nicht so einfach ist, im Einzelhandel zu landen“, berichtet Belinda. Somit bietet die Smilla Boutique kleineren Labels eine Art Sprungbrett, um bekannt zu werden.

Haarklammern und Handyketten, jede Menge bunte Accessoires. © Romy van Gysel
Haarklammern und Handyketten, jede Menge bunte Accessoires. © Romy van Gysel

Alte Lieblinge und neue Trends

Marken oder Produkte, die Belinda selbst liebt oder schon lange besitzt, gibt es bei Smilla natürlich auch zu kaufen. „Zum Beispiel der Spiegel hier, den habe ich früher auch mal von meiner Freundin geschenkt bekommen und fand den schon immer sehr toll, deshalb wollte ich dieses Piece auch im Laden den Kunden anbieten“, schwärmt sie.

Daneben findet man auch sehr viele Produkte oder Marken, die aktuell im Trend sind.

Jede Menge süßer Schmuck. © Romy van Gysel
Jede Menge süßer Schmuck. © Romy van Gysel

Die angebotenen Produkte werden selten in großer Menge eingekauft, da Belinda viel auf die Meinung und Rückmeldung ihrer Community setzt. So lässt sie auf Instagram häufiger mitentscheiden und stellt mögliche neue Produkte oder Labels vor.

Die Perlen-Handyketten und Armbänder macht Belinda mit ihrem Team noch immer selbst. Man kann es sich individuell anpassen lassen, Farben oder andere Buchstaben auswählen und es dann auch direkt am nächsten Tag im Store abholen oder nach Hause schicken lassen.

Von Tassen, Bechern über Salzstreuern und Kerzen. © Romy van Gysel
Von Tassen, Bechern über Salzstreuern und Kerzen. © Romy van Gysel

Events und Feiern

Erst vor kurzem haben sie auch einen Junggesellinnenabschied in der Smilla Boutique gefeiert. „Die Mädels haben Handyketten und Armbänder bei uns gemacht und den Tag zusammen genossen“, so Belinda. Doch das Team der Smilla Boutique hat auch in Zukunft noch einiges vor. Seien es Workshops, eigene Produkte oder auch eine Erweiterung des Stores.

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Inhaberin und Goldschmiedin Michelle. © Vanessa Müller

Ein Blick ins Schaufenster. © Romy van Gysel
Ein Blick ins Schaufenster. © Romy van Gysel

Aufgrund der Farbe des Stores würde übrigens vermutlich jeder denken, dass Belindas Lieblingsfarbe rosa ist. „Ja, ich mag rosa und ich glaub auch an die Wirkung von Farben, ich habe gelernt wie dunkel das Leben sein kann, aber dass man auch einen rosa Laden daraus machen kann.“

Das viele positive Feedback der Kunden bezüglich der positiven Wirkung der Farben, hat sie in ihrem farbenfrohen Konzept jedoch nochmal bestärkt.

Der rosa Faden zieht sich demnach durch ihr ganzes Konzept. Dann fängt Belinda an zu lachen und erzählt „ich liebe die Ästhetik hier im Store wirklich sehr, aber zuhause und auch in meinem Kleidungsstil bin ich echt eher schlichter unterwegs.“ Eines ist sicher, ohne Smiley und Lächeln im Gesicht, kommt man nur schwer aus dem Laden.

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